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Branding-Fotoshooting vorbereiten: Die 5 häufigsten Fehler

Vielleicht hast du bereits eine Fotografin für dein nächstes Branding-Fotoshooting gebucht?

Vielleicht bist du gerade auf der Suche nach dem richtigen Fotografen oder Fotografin?

Oder du weißt schon länger, dass du dringend neue Bilder für dein Business brauchst?

 

Vielleicht passen deine aktuellen Fotos einfach nicht mehr zu dir, weil sich dein Business verändert hat, weil ein Relaunch ansteht oder weil du innerlich schon längst weißt: die Website braucht neue Bilder. Was auch immer dich hierher geführt hat — die Qualität deiner zukünftigen Fotos entscheidet sich oft nicht erst während der Session, sondern schon Wochen vorher.

 

In über 15 Jahren als Fotografin habe ich festgestellt:

Die größten Unterschiede zwischen einer netten Foto-Session und Bildern, die wirklich Vertrauen aufbauen, entstehen meist nicht durch die Kamera.

Sie entstehen durch die Vorbereitung.

Viele Selbstständige investieren viel Geld in ihre Fotos und hoffen gleichzeitig, dass die Fotografin den Rest übernimmt.

Doch Personal Branding Fotografie funktioniert anders.

Wenn du Bilder möchtest, die deine Persönlichkeit zeigen, Vertrauen schaffen und genau die richtigen Menschen anziehen, dann lohnt es sich, bereits vor der Session einige wichtige Dinge zu beachten.

 

 

 

Fehler Nummer 1: Du buchst die erstbeste Fotografin

Nicht jede Fotografin ist automatisch die richtige Fotografin für Personal Branding.

Eine Hochzeitsfotografin braucht ein feines Gespür für den richtigen Moment. Sie muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, Emotionen erkennen und flüchtige Augenblicke einfangen, bevor sie wieder verschwinden.

Eine Architekturfotografin kann Räume perfekt in Szene setzen und etwas Starres durch Licht, Perspektive und Komposition lebendig wirken lassen.

Eine Kindergartenfotografin braucht Geduld, Humor und die Fähigkeit, in kürzester Zeit Vertrauen zu Kindern aufzubauen.

 

All diese Fähigkeiten sind wertvoll.

Aber Personal Branding Fotografie braucht noch etwas anderes.

 

Personal Branding Fotografin Michaela Grönnebaum beim Fotoshooting
Bei Personal Branding geht es darum, Vertrauen aufzubauen, Unsicherheiten aufzufangen und gemeinsam Bilder zu entwickeln, die eine Geschichte erzählen.

Es braucht jemanden, der Menschen lesen kann. Jemanden, der Unsicherheiten wahrnimmt, erkennt welche Geschichte erzählt werden möchte und weiß, wie Vertrauen sichtbar wird.

Denn am Ende sollen deine Bilder nicht einfach nur schön sein.

Sie sollen dafür sorgen, dass Menschen sich mit dir verbinden, Vertrauen aufbauen und das Gefühl bekommen: „Ja, genau mit dieser Person möchte ich arbeiten.“

Deshalb lohnt es sich, vor einer Buchung genauer hinzuschauen:

* Spricht mich die Bildsprache an?

* Kann ich mir vorstellen, mehrere Stunden mit dieser Person zu verbringen?

* Habe ich das Gefühl, verstanden zu werden?

* Unterstützt mich die Fotografin bereits vor dem Shooting?

* Wie fühlt es sich an, mit ihr zu arbeiten?

 

Denn die schönsten Bilder entstehen selten durch Technik.

Sie entstehen dort, wo Vertrauen entsteht.

 

Fehler Nummer 2: Du weißt selbst nicht, was du eigentlich brauchst

Einer der häufigsten Fehler beginnt lange vor dem Shooting.

Viele Kundinnen kommen mit dem Wunsch:

“Ich brauche einfach neue Fotos.”

Doch welche?

Für wen?

Und wofür?

 

Je klarer du vor dem Shooting bist, desto besser werden die Ergebnisse.

 

Personal Branding Fotografin Michaela Grönnebaum – Beispiel für bewusste Location-Wahl beim Branding-Fotoshooting
Marion steht für Klarheit und Struktur. Die Location spiegelt diese Werte.

Frage dich:

* Welche Angebote möchte ich sichtbar machen?

* Wer ist meine Wunschkundin?

* Welche Emotionen sollen meine Bilder auslösen?

* Wie möchte ich wahrgenommen werden?

 

Es geht dabei nicht darum, dass die Bilder schön werden.

Das sollten sie mit einer professionellen Fotografin sowieso.

Wichtiger ist, dass die Bilder deine Botschaft transportieren.

Dass sie zeigen, wofür du stehst.

Dass sie Vertrauen schaffen.

 

Und dass die Menschen, die später auf deiner Website landen, sofort spüren:

“Ja, genau mit dieser Person möchte ich arbeiten.”

 

 

Fehler Nummer 3: Du denkst, die Verantwortung liegt bei der Fotografin

Das ist vermutlich einer der größten Irrtümer überhaupt.

Viele Menschen glauben, die Fotografin macht die Bilder und sie selbst müssen einfach nur erscheinen.

Doch die besten Brandingbilder entstehen immer gemeinsam.

Du bringst deine Persönlichkeit, deine Geschichte und deine Botschaft mit.

Die Fotografin bringt Erfahrung, Kreativität und den Blick von außen mit.

Beides zusammen ergibt starke Bilder.

Personal Branding Fotografie ist Teamarbeit.

Je klarer du deine Wünsche, Ziele und Vorstellungen kommunizieren kannst, desto leichter wird es für die Fotografin, genau die Bilder entstehen zu lassen, die du brauchst.

Die Verantwortung für das Gelingen deiner Brandingbilder liegt nicht bei einer Person allein.

Sie liegt bei euch beiden.

Personal Branding Foto Eva – Location und Farben als Teil der Bildsprache beim Fotoshooting
Bei Eva haben wir Location, Farben und Bildsprache bewusst so gewählt, dass sie ihre Kreativität und ihre Rolle als Netzwerkerin sichtbar machen.

 

Fehler Nummer 4: Du unterschätzt die Vorbereitung

Ein gutes Shooting beginnt nicht mit dem ersten Klick auf den Auslöser.

Es beginnt mit Gesprächen.

Mit Fragen.

Mit Ideen.

Mit Klarheit.

 

Vorbereitung Branding-Fotoshooting – Bildsprache und Botschaft entwickeln mit Pressegold
Mit Marie und Sophia von Pressegold haben wir zunächst Ideen, Bildsprache und Botschaften entwickelt, bevor wir überhaupt über Motive gesprochen haben.

Eine gute Personal-Branding-Fotografin wird nicht einfach fragen:

“Welche Uhrzeit passt dir und wie viele Bilder brauchst du?”

 

Sondern eher:

* Welche Werte sind dir wichtig?

* Wie möchtest du wirken?

* Welche Geschichte möchtest du erzählen?

* Wo begegnen deine Kundinnen dir?

* Was sagen Kundinnen nach der Zusammenarbeit über dich?

* Welche Gefühle sollen Menschen haben, wenn sie deine Bilder sehen?

Aus diesen Antworten entstehen konkrete Bildideen: Locations, Outfits, Situationen, Perspektiven. Genau deshalb ist die Vorbereitung eine der wichtigsten Säulen des gesamten Prozesses. Ein Briefing allein reicht nicht. Es braucht echten Austausch und gemeinsames Nachdenken.

Und es braucht eine Fotografin, die die richtigen Fragen stellt und die mitdenkt.

Denn erst dann entstehen Bilder, die nicht nur gut aussehen, sondern deine Geschichte erzählen.

 

 

Fehler Nummer 5: Du wählst die Bilder später alleine aus

Dieser Punkt wird oft komplett unterschätzt.

Nach dem Shooting sitzt du vor einer Galerie mit vielen Bildern.

Und plötzlich übernimmt dein Selbstbild die Kontrolle.

 

Du fragst dich:

* Lächle ich nett?

* Sind meine Haare okay?

* Sehe ich aus wie immer?

* Mag ich mich auf diesem Bild?

 

Spannend ist: Diese Reaktionen sind oft gar nicht zufällig.

In meiner Arbeit sehe ich immer wieder bestimmte Muster, die sich vor der Kamera zeigen.

Manche Menschen werden besonders kontrolliert, andere überdrehen, wieder andere verschwinden förmlich hinter einem Dauerlächeln.

Genau aus diesen Beobachtungen ist übrigens mein Foto-Profil-Quiz entstanden, mit dem du herausfinden kannst, welche Muster bei dir vor der Kamera besonders aktiv sind.

 

Kennst du dein Foto-Profil?

Viele Frauen glauben, sie seien nicht fotogen.

Dabei sind es oft unbewusste Muster, die beeinflussen, wie wir auf Fotos wirken und wie wir uns selbst wahrnehmen.

In meinem kostenlosen Foto-Profil-Quiz findest du heraus:

  • welche Muster sich bei dir vor der Kamera zeigen
  • warum Fotos sich manchmal nicht nach dir anfühlen
  • wie du authentischer und entspannter auf Bildern wirken kannst

Mehr dazu findest du am Ende dieses Artikels.

Was durch die Reaktion des Selbstbild häufig verloren geht: Die Wirkung.

Denn deine zukünftigen Kundinnen schauen nicht auf dieselben Dinge wie du.

Sie achten auf Präsenz, auf Ausstrahlung, auf Klarheit und auf die Energie, die von einem Bild ausgeht.
Genau deshalb halte ich die gemeinsame Bildauswahl für einen der wertvollsten Teile meiner Arbeit.

 

Unternehmerin mit Federn bei einem Branding-Fotoshooting im Freien
Viele Menschen wählen Bilder danach aus, ob sie sich darauf “gut getroffen” finden. Die spannendere Frage lautet oft: Was fühlen andere, wenn sie dieses Bild sehen?

Bilder, die sich am vertrautesten anfühlen, haben nicht zwangsläufig die größte Wirkung.

Aber Bilder, die etwas von deiner Persönlichkeit sichtbar machen schon.

Bilder, in denen du präsent bist und in denen Menschen etwas fühlen — in denen man DICH spürt.

Und genau diese Wirkung von außen zu spiegeln, ist oft viel wertvoller als die Frage, ob man sich selbst auf einem Foto “gut getroffen” findet.

 

Was gute Branding-Fotos wirklich ausmacht

Gute Branding-Fotos entstehen nicht durch perfekte Kleidung, die teuerste Kamera oder die schönste Location. Sie entstehen, wenn Klarheit, Vorbereitung und echtes Vertrauen zusammenkommen.

Dann erzählen Bilder eine Geschichte, die Menschen berührt, und genau daraus entstehen Anfragen, Buchungen und Kundinnenbeziehungen, die tragen.

Warum das online so entscheidend ist, habe ich in diesem Artikel ausführlicher beschrieben: Warum authentische Businessfotos Vertrauen schaffen.

 

 

 

Fazit

Wenn du das Beste aus deiner nächsten Branding-Foto-Session herausholen möchtest, beginne

bei deiner Botschaft.

 

Je klarer du weißt, wer du bist, wofür du stehst und welche Geschichte du erzählen möchtest, desto leichter wird es, genau die Bilder entstehen zu lassen, die dein Business wirklich unterstützen.

 

Denn starke Branding-Fotos zeigen nicht einfach dein Gesicht.

Sie zeigen, wer du bist.

Du glaubst, du bist nicht fotogen?

Dann habe ich noch etwas für dich.

 

Sooooo viele Frauen glauben, sie seien einfach nicht fotogen.

In Wahrheit zeigen sich vor der Kamera oft bestimmte Muster, die Einfluss darauf haben, wie wir wirken und wie wir uns auf Fotos wahrnehmen.

Ich habe ein Quiz entwickelt, in dem du in nur wenigen Minuten herausfindest, welcher Foto-Typ du bist und welche unbewussten Muster sich bei dir vor der Kamera zeigen.

 

Danach verstehst du:

 

* warum sich Fotos manchmal nicht nach dir anfühlen

* welche Verhaltensmuster dich vor der Kamera beeinflussen

* warum es nicht an deinem Aussehen liegt

* und was du verändern kannst, damit Bilder entstehen, in denen du dich wirklich erkennst

 

Denn ganz bestimmt liegt es nicht an deinem Aussehen – mach mal das Quiz, du wirst überrascht sein und dich wiedererkennen

Hier geht’s zum Quiz

Wenn du merkst, dass du nicht nur wissen möchtest, welcher Foto-Typ du bist, sondern auch, wie deine nächste Foto-Session konkret aussehen könnte, dann lade ich dich herzlich ein.

In einem unverbindlichen Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, was du brauchst und ob wir zueinander passen.

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